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Erschienen

2018 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Zeit in Gottes Händen
Vorbereitung auf die letzten DingeMeine Zeit in Gottes Händen Vorbereitung auf die letzten Dinge

Jetzt die letzten Dinge klären

  • » praktische Checklisten und Formularvorlagen, z.B. die offizielle Patientenverfügung der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD
  • » Aufbewahrungsmappe für die wichtigsten Dokumente
  • » Anregungen und Gestaltungsideen für Trauer­feiern

Viele Menschen empfinden es als Erleichterung, wenn sie wissen: Im Fall ihres Ablebens ist für alles gesorgt. Aber zur Vorbereitung auf die letzten Dinge gehört auch, sich selbst einzustimmen auf die Hoffnung des neuen Lebens, welches uns der Glaube vermittelt. Diese Mappe will Ihnen die Vorbereitung erleichtern: gefühlvoll, diskret, unkompliziert, praktisch und mit viel Transparenz. Viele Fragen werden mit übersichtlichen Checklisten geklärt. Außer einem Fach für wichtige Dokumente sind Vorlagen für die Patientenverfügung, das Testament oder für eigene Gedanken enthalten, die man seinen Hinterbliebenen mit auf den Weg geben möchte.

 

 

 

Gedanken Gedanken zur Sterbevorsorge
Wenn wir mit dem Tod eines Menschen konfrontiert werden, bleiben
wir nicht unberührt. Der Tod bedeutet Abschied nehmen müssen
von Verwandten, Freunden, Bekannten. Der endgültige Abschied
schmerzt und zeigt eine unüberschreitbare Grenze, hinter die wir als
Lebende nicht blicken können. Jeder Tod eines Menschen erinnert uns
an unser eigenes Sterbenmüssen. Alle Menschen gehen diesen Weg.
Früher oder später werden wir alle diese Grenze zwischen Leben und
Tod durchbrechen. Die Sorge um die Hinterbliebenen, die Frage „Was
geschieht mit mir?“ lässt sich nicht dauerhaft aus unserem Leben im
Hier und Jetzt verbannen. Ebenso wenig die Frage, ob ich viel leiden
muss, ob ich alleine sterben werde, ob mir jemand meine Hand hält,
ob ich gehe und Unrecht hinterlasse, das ich nicht mehr gutmachen
kann.
Vertrauen darauf, dass Gott uns nicht alleine lässt, dass wir uns fallen
lassen dürfen in seine unendliche Liebe, ist die Botschaft, die Jesus
Christus uns anbietet. Christliches Leben und Sterben bedeutet, voller
Hoffnung und Vertrauen all meine Fragen, Sorgen, Zweifel und
Ängste mit in mein Leben hineinnehmen dürfen, ohne zu verzagen.
Mein Leben ist schön. Ich selbst darf es gestalten und mit Freude und
Liebe füllen. Jede Minute, die ich auf dieser Erde lebe, ist ein Geschenk
Gottes. In aller Freiheit kann ich, darf ich, sollte ich verantwortungsbewusst
mit diesem Geschenk umgehen. Dazu gehört auch der Umgang
mit der Tatsache, einmal zu sterben. So ist es sicherlich sinnvoll,
alle Formalitäten, die nach meinem Ableben auf meine Hinterbliebenen
zukommen, vorzubereiten. Angelegenheiten, die geregelt sind,
belasten mich nicht. Sie ermöglichen mir, mein Leben auszukosten
bis zum letzten Atemzug.
Der christliche Glaube lebt aus der Hoffnung an die Auferstehung,
die Jesus Christus uns zugesagt hat. Im Vertrauen darauf, dass ich aus
der unendlichen Liebe Gottes die Kraft schöpfen darf, die mir in den
dunklen Zeiten meines Lebens Licht spendet, darf ich gelassen mein
Leben leben und zuversichtlich meinen Weg gehen. Jeder Tag birgt
die Chance eines Neubeginns in sich. Neubeginn mit mir, meinen
Mitmenschen, Freunden, Verwandten, vertrauten Personen und mit
Gott, der uns liebt und uns begleitet.
„Der christliche Glaube
lebt aus der Hoffnung an
die Auferstehung

Und nun auch im neuen Layout verfügbar: